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Aktuelles aus dem Schulalltag

Fleißige Bienchen für die Schulimkerei

honey factory esg logo

Egal ob Honig im Tee oder Kerzen für eine schöne Stimmung. Die Arbeit der Honigbienen ist sehr ausdauernd und sie stellen nicht nur leckeren Honig und praktisches Wachs her, sondern sind auch für den Naturhaushalt der Welt überlebenswichtig. Deswegen gründete Frau Becher vor ein paar Jahren die Schülergenossenschaft.
Allerdings ist die Arbeit inzwischen in zwei AGs aufgeteilt: die Schulimkerei ist für die Herstellung der Produkte und die Bienen verantwortlich, die Schülergenossenschaft für den Verkauf und das Management der Honey Factory. 
Sowohl fleißige Bienen als auch fleißige SchülerInnen arbeiten jede Woche am Montag von 14:00 bis 15:30 Uhr am Jugendzentrum in Vormholz. Geleitet wird die Schulimkerei, die aus insgesamt 13 Lernenden aus der achten und zehnten Klasse besteht, von Herrn Zillmann. Zu den Aufgaben der ImkerInnen im Bienenjahr von April bis Oktober gehören Honigschleudern und -abfüllen sowie der stetige Aufbau der Bienenstöcke. Währenddessen produzieren die Bienenvölker ca. 100kg Honig. In der Winterruhe von Oktober bis März werden Kerzen gegossen.
Für die teilweise schon erfahrenen SchülerInnen ist die Arbeit mit den Bienen entspannend, interessant und ein schönes Hobby noch dazu. Die produzierten Sachen werden von der Honey Factory anschließend an Interessenten und auf Märkten verkauft.

Böhle/Panknin (Die Redaktion)


 

Wenn die Fetzen fliegen

Nachhaltigkeit und Recycling werden immer wichtiger. Vor allem Jugendliche finden diese Aspekte für die Zukunft unserer Erde notwendig. Es gibt sehr viele Projekte, in denen diese Themen behandelt werden. Deswegen hat die Hardenstein-Gesamtschule die AG Aus Alt wird Neu ins Leben Gerufen. Entstanden ist die AG durch einen Kurs der Projektwoche aus dem Jahr 2019.

Wenn sich die AG mit Frau Herbert in Raum 207 trifft, dann weiß man, dass die SchülerInnen wieder kreativ werden. Bisher haben die KünstlerInnen Weihnachtskarten gebastelt und gerade sind sie dabei, Scrunchies aus alten T-Shirts zu machen. Die Materialien werden von der Schule gestellt, aber Frau Herbert und die Lernenden können auch selbst etwas mitbringen. Zu den Materialien gehören Nähmaschinen, Nadel und Faden, Kleber, Maßbänder und vieles mehr...
Die meisten SchülerInnen haben schon eine Menge Erfahrung im kreativen Arbeiten und können sich diese Tätigkeit als Beruf vorstellen. Natürlich kann man alle nachhaltig produzierten Kunstwerke auf dem Weihnachtsmarkt in Herbede und anderen Schulveranstaltungen kaufen.

Die Redaktion


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